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pekunaer.de - Sinnvolle Geldanlagen für die Altersvorsorge

Die Rendite der eingezahlten Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung tendiert gegen null. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kam die Studie "Renditen der gesetzlichen Rentenversicherung" von 1998 im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. Fazit: Während Rentner, die 1930 geboren sind, noch rund 3 Prozent Rendite auf ihre Einzahlungen erwirtschaften, bekommen spätestens die Geburtsjahrgänge ab 1982 weniger heraus, als sie eingezahlt haben.

Schon die Jahrgänge ab 1950 ernten weniger als 2 Prozent Rendite. Die wenigsten haben jedoch die Chance, aus der gesetzlichen Rentenversicherung auszusteigen. Rund eine Million auf eigenen Wunsch oder freiwillig versicherte Unternehmer, Freiberufler und GmbH-Chefs können dies jedoch. Alle anderen müssen nebenher privat in eine höher rentierliche Geldanlage investieren, am besten mittel- und langfristig.

Mittel- und langfristige Anlagen
Wie schnell und sicher sich Lebensziele erfüllen lassen, hängt davon ab, wie sich Ersparnisse rentieren. In den vergangenen 25 Jahren schnitten große deutsche Aktien (Dax-Titel) am erfolgreichsten ab.
Immobilien - repräsentiert durch den Wertzuwachs und Mietertrag von Reihenhäusern - brachten in früheren Jahren gute Rendite. Dagegen schneidet die Kapital-Lebensversicherung unter Rendite-Gesichtspunkten eher mäßig ab. Fazit: Renditeorientierte Anleger haben zu Aktien und Aktienfonds keine wirkliche Alternative.